Nachwort
Es ist schon
außerordentlich bemerkenswert, wie angesichts der skandalösen, schier
unglaublichen Tatsachen und Vorfälle, um die es in diesem Buch geht, eine
so objektive, sachliche, emotionslose und unpersönliche Berichterstattung
beibehalten wurde. Ein Beispiel journalistischer Redlichkeit und Noblesse!
Als Lektorin werde
ich mir jedoch erlauben, im Folgenden einige persönliche Gedanken zum
Inhalt des Buches anzufügen.
Was sich hier im Raum
Würzburg zuträgt, ist der Gipfel der Unverschämtheit! Was mich am meisten
entsetzt, ist die Dreistigkeit und Unverfrorenheit, mit der
Kirchenvertreter, aber auch manche Politiker und Journalisten ihre Affronts,
ihre Verdrehungen und Gehässigkeiten, ihre unverhohlene Häme öffentlich
kundzutun wagen. Und kaum jemand steht den Opfern dieser Kampagnen bei, um
die Rechte und die Freiheit des unbescholtenen Bürgers vor solchen
Übergriffen zu schützen.
Was treibt die
Verleumder?
Wissen sie wirklich
nicht, was sie tun?
Merken sie nicht, daß
sie durch ihr verantwortungsloses Verhalten ein Land, seine Bewohner, sein
Grundgesetz und schließlich, übergeordnet, die Staatsform der
freiheitlichen Demokratie, vor aller Welt in Mißkredit, ja in Verruf
bringen?
Wissen alle an dem
himmelschreienden Unrecht Beteiligten nicht, daß dadurch die
Glaubwürdigkeit Deutschlands als Rechtsstaat auf dem Spiel steht? Woher
rührt die Unverfrorenheit ihrer Aktionen, die doch über Gehässigkeiten und
Feindseligkeiten weit hinausgehen, die nicht nur Wahrhaftigkeit und
Gerechtigkeit außer acht lassen, sondern allzu oft auch gegen geltendes
Recht und Gesetz verstoßen?
Ja, diese Beflissenen
erweisen sogar ihrer Kirche einen schlechten Dienst, da deren
inquisitorischer Charakter durch das von ihr angeregte – oder zumindest
gebilligte – schändliche Vorgehen gegen die Urchristen und die
Gottesprophetin einmal mehr in aller Deutlichkeit zutage tritt.
Warum nimmt die
Öffentlichkeit dergleichen widerspruchslos hin?
Ist das deutsche Volk
seinem guten Ruf als das „große Volk der Dichter und Denker“ untreu
geworden?
Nicht offene Kritik und faire Auseinandersetzung findet hier statt, sondern
hier werden willentlich, mit boshaftem Eifer und oftmals mit feiger
Hinterlist friedliche Aktivitäten behindert und zum Teil vereitelt, die
der gesamten Bevölkerung zugute kommen könnten. Der Kampf gegen
urchristliche Einrichtungen, ihre Mitarbeiter, vor allem aber gegen
Gabriele, wird derart vehement und haßerfüllt geführt, daß man sich
unwillkürlich fragt: Was fürchten diese Leute so sehr? Wovor haben sie
Angst?
Die naturschützenden
und tiefreundlichen Bestrebungen der Urchristen sind doch alles andere als
zum Fürchten! Alle urchristlichen Aktivitäten schaden niemandem – im
Gegenteil!
Das inquisitorische
Treiben der Kirchenvertreter ruft besonders im Ausland ungläubiges
Kopfschütteln und großes Befremden, ja Bestürzung hervor. Man fragt: Wie
ist so etwas möglich, zudem in einem demokratischen Land? Wer deckt solche
ungesetzmäßigen Aktivitäten? Weshalb greift die Regierung nicht ein? Und
warum nehmen auch die Bürger dieses Staates dergleichen weitgehend
teilnahmslos hin?
Der Gipfel der
Niedertracht sind die abgefeimten Lügen, die über Gabriele, die Prophetin
und Botschafterin Gottes, ausgestreut und verbreitet wurden und werden.
Angesichts der Penetranz, mit der – trotz wiederholter Richtigstellung
seitens der Urchristen – dieselben hanebüchenen Behauptungen immer und immer
wieder dargeboten werden, stellt so mancher Leser die Frage: Handelt es
sich hier um gezielte Bosheit – oder aber um die bodenlose
Charakterlosigkeit, sich auf Kosten einer ohnehin schon ausgegrenzten
Minderheit profilieren zu wollen?
Doch die Verleumder
haben sich selbst entlarvt. Immer mehr Menschen informieren sich über die
unheilvolle Rolle der Kirche in Geschichte und Gegenwart und vergleichen
die geheuchelten Worte mit den Taten. Für die Verleumder ist nun die erste
Stunde gekommen – und die zweite folgt auf dem Fuß. Alle, die der
Schattenwelt dienten, werden spätestens im Jenseits denen Abbitte leisten
müssen, die sie verfolgt, verleumdet und diskriminiert haben. Möge das Wort
des Christus Gottes Vieles vergeben, das lautet: „Herr, vergib ihnen, denn
sie wissen nicht, was sie tun.“
Ich weiß, daß die in
diesem Buch aufgezählten hinterhältigen Angriffe und Gemeinheiten, die
Lügen und Verleumdungen nur ein kleiner Ausschnitt dessen sind, was
tatsächlich in all den Jahren auf Gabriele an satanischen Anwürfen herniederging. Wenn ich das so alles auf mich wirken lasse, dann kann ich
nur staunend sagen: Kein Mensch, der nur über menschliche Kräfte verfügt,
wäre in der Lage, solch ein Trommelfeuer diabolischer Infamie
durchzustehen. Wer das aushält und über 30 Jahre nicht aufgibt, der muß
ein wahrer Gottesprophet sein. Als Seine Prophetin ist Gabriele zutiefst mit
Gott verbunden, erfüllt und getragen von Seiner allmächtigen Kraft, die
ihr in reichem Maße aus der ewigen Quelle des Lebens zuströmt.
Trotz des
unverhohlenen, beißenden Spotts, trotz des Hohns, der Häme, der Lügen, des
Schmutzes, der nunmehr 30 Jahre lang über sie ausgegossen wurde und wird,
bleibt Gabriele aufrecht und geht unbeirrbar den Weg, den der große Auftrag
aus Gottes Hand ihr vorzeichnet.
Gabriele gab Gott ihr
Ja, und nun steht sie ohne Wanken, mit bedingungsloser
Opferbereitschaft für Gott, für Christus ein, damit das, was im Himmel ist,
auf diese Erde kommen und der große kosmische Umbruch sich vollziehen kann.
Mit stereotyper
Penetranz wird immer wieder gesagt und geschrieben, das Universelle Leben
sei eine „gefährliche Sekte“.
Aus dem
Gesichtswinkel der Gegenspieler Gottes trifft dies sogar in gewisser Weise
zu. Denn: Im Universellen Leben wirkt der Geist der Wahrheit. Und die
Wahrheit stellt per se eine Gefahr für die Lüge dar. Daher nimmt es nicht
wunder, wenn von einer „gefährlichen Sekte“ gesprochen wird. „Gefährlich“
für den Gegenspieler Gottes und für alle, die ihm angehören.
Gabriele wußte von
Anfang an, was sie als Prophetin und Botschafterin erwartete; die göttliche
Welt hatte ihr nichts vorenthalten. Wer möchte, kann ihr Selbstzeugnis
darüber in dem Buch „Der Lichtbogen. Der große Göttliche Auftrag, das
allumfassende Werk des Jesus, des Christus, der Nächstenliebe an Mensch,
Natur und Tieren. 30 Jahre Urchristentum heute“ nachlesen. Und schon in
der Apostelgeschichte steht geschrieben: „Welche der Propheten haben eure
Väter nicht verfolgt?“
In dem einzigartigen,
zeitlosen Offenbarungswerk des Christus Gottes, „Das ist Mein Wort“, spricht
Er, in Dem Vergangenheit und Zukunft jetzt schon gegenwärtig sind, unter
vielem anderen die Geistmenschen im kommenden Friedensreich an und sagt –
quasi „rückblickend“ – zu ihnen über Gabriele:
„Als Instrument
diente Mir der Seraph der göttlichen Weisheit, der für diese und weitere
Aufgaben das Fleisch angenommen hatte, um Gott-Vater und Mir, dem Christus,
als Magd Gottes zu dienen. Das Leben dieser Frau im Erdenkleid war eine
einzige Entbehrung. Trotz vieler Widerstände – vor allem seitens der
damaligen Kirchenvertreter – und trotz mancher Niederlagen – durch Menschen,
die Mir zwar ihr Ja gegeben hatten, jedoch wieder die Welt aufsuchten –
erhob sie sich immer wieder zum Kampf, richtete sich aufs neue auf und
kämpfte gegen alle Widerwärtigkeiten und Widerstände, die ihr
entgegengebracht wurden. Tag und Nacht lauerten die Finsterlinge, um sie
zu quälen und so zum Schweigen zu bringen. Die Frau, das hohe Geistwesen im
Erdenkleid, die Magd Gottes, jedoch schwieg nicht. Nach jedem Kampf, wenn er
auch den Körper erschöpfte, richtete sie sich auf und kämpfte weiter für die
Gerechtigkeit, das Reich Gottes auf Erden, das Friedensreich – in dem ihr
nun lebt.“
Mögen die Kräfte, die
wider Gott und folglich auch gegen das Gottesinstrument in dieser Zeit
agieren, noch so sehr toben – Gabriele hielt und hält ihr Wort!
So ist Gabriele in ihrem festen Willen, allen Widerständen zum Trotz
durchzuhalten und ihre hohe Aufgabe zu erfüllen, in ihrer bedingungslosen
Aufopferung ein lebendiges Vorbild für alle Gutwilligen, es ihr
gleichzutun.
Urchristen in aller
Welt wissen ihr Dank dafür!
Die Stärke Gabrieles
beruht auf der Gottes- und Nächstenliebe, die ihr – und unser aller – ewiges
Wesen ist. Die Nächstenliebe schließt keinen Menschen und kein Wesen aus,
auch jene nicht, die – in ihrem gegensätzlichen Denken, Reden und Handeln –
noch „nicht wissen, was sie tun“.
Lieber Leser, jeder
Einzelne hat die Freiheit; so ist er auch frei, aus den dargelegten Fakten
selbst seine Schlüsse zu ziehen, sofern er dies möchte.
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